Feuerwehreinsatz mit Wasserrettung in Dorsten bleibt ohne Ergebnis

Reh im Kanal vermutet. Am Dienstagmorgen, 29. Juli, löste ein Notruf einen größeren Feuerwehreinsatz am Wesel-Datteln-Kanal aus. Gegen 7.10 Uhr meldete eine Anruferin der Kreisleitstelle Recklinghausen ein Reh im Wasser nahe der Schleuse in Dorsten. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit mehreren Einheiten an – doch trotz intensiver Suche blieb der Einsatz erfolglos.
Großeinsatz an Schleusenstraße
Drei Löschzüge der Feuerwehr Dorsten sammelten sich zunächst an der Schleusenstraße. Von dort aus erkundeten die Einsatzkräfte die Umgebung rund um die Schleuse systematisch. Zusätzlich fuhren Fahrzeuge zum Hammer Weg, um auch die gegenüberliegende Uferseite abzusuchen.
Zur Sicherheit stand ein Fahrzeug der Taucherstaffel im Gewerbegebiet Dorsten-Ost bereit, kam jedoch nicht zum Einsatz. Die Einsatzleitung koordinierte die Suche vom Ufer aus, während die Teams das Wasser absuchten.
Keine Spur vom Tier
„Wir haben beide Uferseiten gründlich kontrolliert, konnten aber kein Tier feststellen“, erklärte Feuerwehrsprecher Jan Heppner im Anschluss. Nach rund einer Stunde beendeten die Einsatzkräfte den Einsatz und rückten wieder ab.
Neben der hauptamtlichen Wache unterstützten auch die freiwilligen Löschzüge aus der Altstadt und Hervest-Dorf die Suche. Die Feuerwehr bewertete den Einsatz als wichtig, auch wenn sich der Anfangsverdacht nicht bestätigte.

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