Auf den Spuren von Tisa von der Schulenburg

Eine Frau mit vielen Rollen
Stadtrundgang erinnert an Ehrenbürgerin. Ordensschwester, Künstlerin, Lehrerin, Ehrenbürgerin: Tisa von der Schulenburg, in Dorsten besser bekannt als Schwester Paula, war vieles zugleich. Ihr Leben spiegelt deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts – von den Brüchen der Zeit bis zu ihrer Arbeit für Kunst und Glauben.
Rundgang durch die Innenstadt
Am Sonntag, 24. August, lädt Gästeführerin Petra Eißing zu einem Stadtrundgang auf den Spuren Tisas ein. Los geht es um 15 Uhr am Alten Rathaus. Von dort führt der Weg zu Orten, an denen die Ordensfrau mehr als vier Jahrzehnte gewirkt hat. Stationen sind auch Werke, die ihre Gedanken und Haltungen in künstlerischer Form festhalten. Dauer: rund 90 Minuten. Karten kosten acht Euro, für Kinder von sechs bis 14 Jahren vier Euro.
Ein Blick auf die Maske
Vor dem Seiteneingang der St.-Agatha-Kirche begegnen Spaziergängerinnen und Spaziergänger ihrem freundlichen Gesicht: eine Bronzemaske, geschaffen vom Bildhauer Kastulus Wolf. Sie erinnert bis heute an die im Jahr 2001 verstorbene Ehrenbürgerin.
Mit dem Rad ins Archiv
Neben dem klassischen Stadtrundgang gibt es auch eine Fahrradtour. Am Samstag, 6. September, startet Petra Eißing um 15 Uhr am Platz der Deutschen Einheit. Auf dem Programm stehen ein Besuch im neuen Tisa-Archiv auf dem Gelände der früheren Zeche Fürst Leopold und Stationen, die ihr Wirken bei den Bergleuten in Hervest-Dorsten zeigen. Dauer: rund zwei Stunden, Kosten: zehn Euro. Ein eigenes Fahrrad ist nötig.
Anmeldung und Informationen
Karten für beide Touren gibt es bei der Stadtagentur Dorsten, Lippestraße 41, Telefon 02362 663066, per E-Mail an stadtagentur@dorsten.de oder online über www.reservix.de.
Lest außerdem
Dorstener Bürger können sich aktiv an der lokalen Windkraft beteiligen sowie
Neue Ausrüstung hilft Feuerwehr bei Bränden im Wald sowie
Schenke Zeit und Aufmerksamkeit – begleite Senioren im Alltag sowie
Die Ausbildung ist gefährdet – Kapelle sucht Lehrer für Musik sowie
Raum für Begegnung statt Parkplatz- Projekt in Lembeck und Rhade sowie
Preis würdigt Engagement – Jetzt Vorschläge einreichen sowie
Alles über das Dorstener Kultur Programm 2025/26 sowie
Melden Rauch und schützen auch die Dorstener Feuerwehr sowie
Trauer um Ludwig Klapheck sowie
Jüdisches Museum setzt sich für mehr Inklusion ein sowie
VHS Dorsten verbessert Angebote für Menschen mit Hör–Problemen sowie
Freiwillig dienen in der Bio-Station Dorsten



























