So setzen Personen in Dorsten bei Stromausfall Notrufe ab

Foto: Kreis Recklinghausen / Svenja Küchmeister
Notfall-Infopunkte bei Notlagen besetzt
Bei Stromausfall Notfall-Infopunkte nutzen. Ein längerer Stromausfall kann dazu führen, dass Telefon- und Mobilfunknetze zeitweise nicht funktionieren. Damit in solchen Situationen weiterhin Hilfe gerufen werden kann, haben der Kreis Recklinghausen, die kreisangehörigen Städte, die Polizei und Hilfsorganisationen vorgesorgt. In Notlagen werden Notfall-Infopunkte (NIP) besetzt.
Hilfe rufen trotz Stromausfall
Fällt der Strom über einen längeren Zeitraum aus, können Notrufe an den Notfall-Infopunkten abgesetzt werden. Von dort leiten Einsatzkräfte die Informationen per Funk an die Kreisleitstelle weiter. Die Leitstelle alarmiert anschließend die Rettungskräfte wie gewohnt.
Landrat Bodo Klimpel betont die Bedeutung des Systems:
Die Frage, wie man im Ernstfall Hilfe rufen kann, kann lebenswichtig sein.
Die Einführung der Notfall-Infopunkte erfolgte bereits im Januar 2019.
Mehr als 80 Standorte im Kreis
Die Feuerwehren haben kreisweit über 80 Standorte festgelegt, an denen Notrufe abgegeben werden können. Im Einsatz sind Kräfte von:
- Feuerwehr
- Polizei
- DRK
- THW
- DLRG
Die Alarmierung zur Besetzung der Notfall-Infopunkte erfolgt durch die Kreisleitstelle. Die Einsatzkräfte richten die Punkte dann vor Ort ein.
So erkennen Sie Notfall-Infopunkte
Notfall-Infopunkte sind für die Bevölkerung gut sichtbar gekennzeichnet:
- große rote Schilder
- weiße Aufschrift „Notfall-Infopunkt“
Über die aktuelle Besetzung informiert unter anderem die Warn-App NINA.
Standorte und Vorsorgetipps online
Eine Übersicht aller Standorte sowie hilfreiche Hinweise zur Vorsorge gibt es online:
- Notfall-Infopunkte & Tipps:
👉 www.kreis-re.de/notfallinfo - Selbstschutzguide des Landes:
👉 www.kreis-re.de/selbstschutzguide
Dort finden sich auch weiterführende Informationen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Eigene Vorsorge ist wichtig
Neben den behördlichen Maßnahmen ist auch die persönliche Vorbereitung entscheidend. Empfohlen wird unter anderem:
- rechtzeitig an lebenswichtige Medikamente denken
- einen Vorrat an Trinkwasser bereithalten
- haltbare Lebensmittel für mehrere Tage lagern
- nach einem Stromausfall Hinweise beachten, um das Stromnetz nicht zu überlasten

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Bei Stromausfall Notfall-Infopunkte nutzen



























