Stadt bittet um Rückmeldungen

Sirenen im Härtetest
Warntag deckt Mängel auf. Punkt 11 Uhr heulten am Donnerstag die Sirenen in Dorsten auf – und zwar an 24 Standorten im gesamten Stadtgebiet. Beim bundesweiten Warntag standen auch in Dorsten die Alarm- und Warnsysteme auf dem Prüfstand. Das Ergebnis: 21 Sirenen funktionierten einwandfrei, drei fielen aus und müssen nun gewartet werden.
So lief der Warntag ab
Zum Start um 11 Uhr verschickte die Kreisleitstelle Recklinghausen die ersten Probewarnungen über Cell Broadcast, Warn-Apps und die Medien. Zeitgleich ertönte erstmals das Signal „Entwarnung“: ein durchgehender Dauerton von einer Minute. Fünf Minuten später folgte das eigentliche Warnsignal mit dem typischen auf- und abschwellenden Heulton, ehe gegen 11.10 Uhr erneut das Entwarnungssignal zu hören war. Um 11.45 Uhr endete der Warntag offiziell mit der Entwarnung über Apps und Medien.
Drei Sirenen blieben stumm
Während die meisten Geräte wie vorgesehen arbeiteten, versagten drei Sirenen beim Probealarm: in Altendorf-Ulfkotte an der Straße Im Päsken 14, in Hervest an der Halterner Straße 62 sowie am Lasthausener Weg in Deuten. Dort sind nun Wartungsarbeiten notwendig.
Bürger können helfen
Damit die Stadt die Reichweite der Sirenen möglichst genau einschätzen kann, bittet sie um Mithilfe aus der Bevölkerung. Unter beteiligung.nrw.de können Bürgerinnen und Bürger angeben, wo sie die Signale gehört haben – oder auch nicht. Wichtig sei dabei vor allem die Angabe des Standortes, betont die Verwaltung. Personenbezogene Daten würden nicht erfasst.
Noch bis zum 18. September sind Rückmeldungen möglich. Im Anschluss wertet die Stadt die Daten aus, um das Warnsystem gezielt zu verbessern.

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Warntag deckt Mängel auf



























