Alle ziehen an einem Strang – Neuer Treffpunkt für Kinder in der Feldmark

Ein Spielplatz im neuen Kleid
Moderner Spielplatz an der Marler Straße. Der Spielplatz an der Marler Straße hat sich verwandelt: Zwischen den Häusern mit den Nummern 39 bis 57 wartet nun eine moderne Anlage auf kleine Abenteurer. Klettern, Schaukeln, Balancieren – auf der neu gestalteten Fläche finden Kinder aller Altersgruppen passende Angebote. Grundlage für die Erneuerung war der Spielflächenbedarfsplan der Stadt Dorsten, ergänzt durch viele Ideen aus der Bürgerschaft.
Attraktive Geräte für alle Altersstufen
Im Mittelpunkt steht eine große Kletterkombination aus Holz mit Rutsche und Netzen, die gleich mehrere Kinder gleichzeitig herausfordert. Für die Jüngeren gibt es eine bunte Spielwand in Raupenform mit Sand- und Mitmachelementen. Ein besonderes Highlight ist die „Königinnenschaukel“, bei der sich drei Schaukelsitze gegenseitig in Bewegung versetzen – ein Gerät, das ganz auf Gemeinschaft setzt. Ergänzt wird das Angebot durch eine offene Wiesenfläche, die Platz für freies Spiel bietet.
Zusammenarbeit mit Herz und Hand
Von Beginn an war die Neugestaltung ein Gemeinschaftsprojekt. Die BürgerRunde Feldmark brachte eigene Ideen ein, übernahm Verantwortung beim Sitzbereich im Westen und plant den Aufbau einer weiteren Sitzgruppe. Besonders stolz zeigte sich die Stadt über den Einsatz ihrer Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau des Kommunalen Servicebetriebs Dorsten. Sie halfen beim Aufbau der neuen Geräte und sammelten dabei wertvolle Praxiserfahrung.

Ein gelungener Startschuss
Bei der offiziellen Eröffnung testeten die Kinderbürgermeister Mia Henkel und Elyas Tiemann die neuen Geräte gleich selbst. Ihr Urteil fiel eindeutig aus: „Super!“ Auch Erwachsene ließen sich von der Begeisterung anstecken – Vertreter der BürgerRunde wagten sogar einen Versuch auf der Königinnenschaukel. Schon kurz nach der Freigabe zeigte sich, dass der Platz angenommen wird: Viele Kinder aus der Nachbarschaft eroberten die neuen Angebote.
Positive Resonanz von allen Seiten
Auch die Anwohner zeigen sich zufrieden. In einer Rückmeldung an die Abteilung Jugendförderung lobten sie nicht nur die Vielfalt der Geräte, sondern auch die transparente Zusammenarbeit mit der Stadt. Bürgermeister Tobias Stockhoff betonte bei der Eröffnung: „Hier sieht man, wie Verwaltung, Bürgerschaft und unser Servicebetrieb gemeinsam etwas bewegen können. Besonders freut mich, dass unsere Azubis ihr Können unter Beweis gestellt haben.“
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