Stadt dankt langjährigen Beschäftigten

Würdiger Abschied im Rathaus
Großes Engagement prägt die Dorstener Verwaltung. In einer feierlichen Runde hat die Stadt Dorsten 15 MitarbeiterInnen verabschiedet, die in den vergangenen Monaten in den Ruhestand oder in die Rente eingetreten sind – oder dies in Kürze tun werden. Bürgermeister Tobias Stockhoff, Personaldezernent Karsten Meyer und André Sänger vom Personalrat würdigten die teils jahrzehntelange Verbundenheit dieser Kolleginnen und Kollegen mit der Verwaltung.
„Wichtige Bausteine für gute Verwaltungsarbeit“
In seiner Ansprache betonte Stockhoff die Bedeutung der scheidenden Beschäftigten für die Stadt: „Über viele Jahre hinweg haben Sie Dorsten mitgestaltet, Verantwortung getragen und Ihr Fachwissen weitergegeben. Jede und jeder von Ihnen war ein wichtiger Baustein für das Funktionieren unserer Stadtverwaltung.“ Die große Erfahrung, die viele von ihnen eingebracht haben, habe den Verwaltungsalltag nachhaltig geprägt.
Persönliche Momente – und ein Hauch Wehmut
Auch der Personalrat hob den besonderen Charakter der Verabschiedung hervor. Vorsitzender André Sänger sprach von einer „sehr persönlichen und wertschätzenden Zusammenkunft“, in der neben Dankbarkeit auch spürbare Wehmut mitschwang. Viele der Anwesenden blickten auf ein Arbeitsleben zurück, das sie eng mit Dorsten und ihren KollegInnen verbunden hat.
Die Geehrten im Überblick
In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Norbert Böge und Alfred Westhoff (Feuerwehr),
Ingrid Mecking (Amt für Schule und Weiterbildung),
Heike Kapteinat (Sozialamt),
Martina Wiesner, Silvia Römhild und Rosemarie Meißner (Amt für Familie und Jugend),
Maria Milewski und Helga Thomas (Planungs- und Umweltamt),
Bernd Gertdenken und Klemens Gilles (Bauordnungsamt),
Renate Scholten (Tiefbauamt) sowie
Peter Limberg, Martin Gertz und Ralf Reiprich (Kommunaler Servicebetrieb Dorsten).
Verbunden über den Arbeitstag hinaus
Einige von ihnen bleiben der Stadt auch nach dem offiziellen Abschied erhalten – sei es durch weitere Tätigkeiten oder durch ehrenamtliches Engagement. Für den Bürgermeister ein besonders wertvolles Signal: „Gerade angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist dieses anhaltende Engagement nicht selbstverständlich. Es zeigt, wie sehr sich viele mit Dorsten verbunden fühlen.“

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Engagement prägt Dorstener Verwaltung



























