Nach Unfall folgte komplizierte Bergungsaktion

Schweres Gerät im Einsatz
Kranrückbau in Holsterhausen. Vier Tage nach dem spektakulären Unfall ist der umgestürzte Baukran am Mittwochabend in Holsterhausen Stück für Stück abgebaut worden. Mit gleich zwei weiteren Kränen rückten die Fachleute an, um die tonnenschwere Last zu sichern und gefahrlos zu zerlegen.
Erst die Gewichte, dann die Spitze
Zunächst hoben die Arbeiter die massiven Gegengewichte vom Hauptkran. Anschließend nahmen sie sich den langen Ausleger vor, der nach dem Unfall in einem Baum und über einem Gehweg zum Liegen gekommen war. Stück für Stück wurde der Kranausleger zerlegt und mit Hilfe eines Autokrans sowie eines weiteren LKW-Krans zu Boden gebracht.
Arbeit mit dem Schneidbrenner
Einige Teile ließen sich nur mit dem Schneidbrenner lösen. Unter Funkenflug trennten die Mitarbeiter der Fachfirma die Stahlteile, bevor sie sicher abgeseilt werden konnten. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin und erforderten Präzision und höchste Aufmerksamkeit.

Viele Schaulustige vor Ort
Das Geschehen blieb nicht unbemerkt: Zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner verfolgten die aufwendige Bergungsaktion aus sicherer Entfernung. Für sie bot sich ein ungewöhnlicher Anblick – ein Baukran, der in Einzelteile zerlegt aus der Baustelle herausgehoben wurde.
Der Unfall in Kürze
- Am Samstag, 20. September, war der Baukran auf einer Baustelle in Holsterhausen umgestürzt.
- Der Ausleger landete in einem Baum und ragte über einen Gehweg.
- Verletzte gab es nicht.
- Am Mittwochabend, 24. September, erfolgte der Abbau des Krans.

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Kranrückbau in Holsterhausen



























