KI ist die Zukunft, Brot vom Heimatverein bleibt Tradition

Unternehmer diskutieren Zukunftstechnologie
Wirtschaftsgespräch 2025 im Heimathof Lembeck. Volles Haus im Heimathof Lembeck: Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten das Wirtschaftsgespräch 2025, um über Chancen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz (KI) zu sprechen. Eingeladen hatte die Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR). Der traditionsreiche Heimathof bildete mit seiner rustikalen Atmosphäre den Kontrast zur hochmodernen Thematik – eine Mischung, die gut ankam.
Fachkräftemangel als Treiber
Bürgermeister Tobias Stockhoff machte gleich zu Beginn klar, wie entscheidend das Thema für die Region ist. „Man kann mit dem Trend mitgehen oder es lassen. Aber dann läuft man Gefahr, dass er über einen hinweggeht“, warnte er mit Blick auf den Fachkräftemangel. Auch WINDOR-Geschäftsführer Josef Hadick betonte: „KI kann Produktivität und Innovation fördern. Die Umsetzungshürde ist hoch – aber genau darin liegt Potenzial.“
Impulse aus erster Hand
Den inhaltlichen Schwerpunkt setzte Fabio Griehl, Transfermanager von KI.NRW. In seinem Impulsvortrag zeichnete er die Entwicklung der KI nach – von frühen Expertensystemen bis hin zu heutigen Anwendungen generativer Modelle. Griehl verdeutlichte die Bandbreite möglicher Einsatzfelder: Projektmanagement, Absatzprognosen, Sprach- und Bildgeneratoren. Sein Fazit: „KI ist ein starkes Werkzeug – aber nicht die Antwort auf jede Frage.“ Gleichzeitig hob er hervor, welche Unterstützung KI.NRW Unternehmen konkret anbietet.
Lebhafte Diskussion im Heimathof
Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch. Datenschutz, praktische Umsetzungsschritte und die Frage nach Risiken standen im Mittelpunkt. Viele Unternehmer sahen Chancen, einige äußerten Bedenken – doch gerade diese Mischung sorgte für eine intensive Diskussion.
Ausklang mit Grillbuffet
Zum Abschluss dankte Bürgermeister Stockhoff den Dorstener Unternehmen, den Referenten und dem Heimatverein Lembeck für die Gastfreundschaft. Bei Grillbuffet und Getränken klang der Abend in offener Atmosphäre aus. Zwischen Fachgesprächen und lockeren Runden zeigte sich: Moderne Technologie und traditionelles Umfeld können bestens zusammengehen – oder, wie es ein Teilnehmer formulierte: „KI ist die Zukunft, Brot vom Heimatverein bleibt Tradition.

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