Maßnahme ist Teil eines größeren Sanierungsprogramms

Arbeiten in Barkenberg
Splitt sorgt für Haltbarkeit. Am Mittwoch (10. September) rückte im Auftrag des Tiefbauamtes eine Fachfirma in Barkenberg an, um mehrere Straßen mit einer neuen Splittschicht zu versehen. Für die Anwohner bedeutete das: Geduld haben, denn zeitweise mussten Abschnitte kurzzeitig gesperrt werden.

Vorgehen auf zehn Kilometern
Die Maßnahme ist Teil eines größeren Sanierungsprogramms. Insgesamt werden im Stadtgebiet derzeit 16 Straßen und Wege in Stand gesetzt – rund zehn Kilometer Länge und etwa 38.000 Quadratmeter Fläche. Neben Barkenberg sind auch Hervest, Wulfen, die Feldmark, die Hardt, Lembeck und Rhade betroffen.
Warum gesplittet wird
Das Verfahren klingt simpel, ist aber effektiv: Zunächst wird ein Bindemittel auf die Fahrbahn gesprüht, dann Splitt aufgetragen und angewalzt. Dadurch schließen sich kleine Risse, die oberste Schicht wird erneuert und die Straße widerstandsfähiger gegen Frostschäden. Ziel ist es, die Lebensdauer der Straßen deutlich zu verlängern, ohne gleich eine komplette Erneuerung durchführen zu müssen.


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