Neue Grundlage für Zusammenarbeit zwischen Dorsten und St. Ursula

Dorsten und Stiftung St. Ursula stärken Zusammenarbeit
Die Stadt Dorsten und die Stiftung St. Ursula haben ihre langjährige Partnerschaft neu aufgestellt und zwei bedeutende Verträge erneuert. Sowohl die umfassende Schul- und Finanzierungsvereinbarung als auch die Vereinbarung zur Nutzung der Aula der St. Ursula Realschule wurden aktualisiert. Die Schulvereinbarung St. Ursula bildet damit eine tragfähige Grundlage für die kommenden Jahrzehnte.
Finanzierung bis 2050 gesichert
Mit der neuen Schul- und Finanzierungsvereinbarung regeln Stadt und Stiftung die Ersatzschulfinanzierung für die Realschule St. Ursula und das St. Ursula-Gymnasium bis zum 31. Juli 2050. Als privater Schulträger erhält die Stiftung Unterstützung: Stadt Dorsten und Bistum Münster übernehmen jeweils die Hälfte des notwendigen Eigenanteils. Somit schafft die Schulvereinbarung St. Ursula langfristige finanzielle Stabilität.
Darüber hinaus beinhaltet die Vereinbarung Zuschüsse für zwingend erforderliche Sanierungen der Schulgebäude. Bis zu 500.000 Euro stellt die Stadt in den kommenden zehn Jahren bereit. Die Stiftung trägt dabei einen Eigenanteil von 25 Prozent, der aus eigenen Mitteln oder Zuwendungen gedeckt wird.
Gemeinsame Schulentwicklungsplanung und Inklusion
Ein weiterer Schwerpunkt der Schulvereinbarung St. Ursula liegt auf der engen Zusammenarbeit im Bereich der kommunalen Schulentwicklungsplanung. Auch bei der schulischen Inklusion wirkt die Stiftung aktiv mit. Zudem stellt sie Sportstätten sowie Aula und Innenhof der Realschule für öffentliche und sportliche Nutzungen zur Verfügung.
Bürgermeister Tobias Stockhoff betont die Bedeutung des Vertragswerks:
„Die St. Ursula Schulen sind ein fester Bestandteil der Dorstener Bildungslandschaft. Mit der neuen Schul- und Finanzierungsvereinbarung sichern wir Stabilität, Vielfalt und Qualität unserer schulischen Angebote und ermöglichen gleichzeitig wichtige Investitionen.“
Neue Aulavereinbarung schafft Planungssicherheit
Neben der Schulvereinbarung wurde auch die Regelung zur Nutzung der Aula am Nonnenkamp erneuert. Sie ersetzt den Vertrag aus dem Jahr 1974 und regelt weiterhin, dass die Stadt Dorsten Aula, Pausenhalle, Nebenräume, Garderoben und Innenhof außerhalb der Unterrichtszeiten nutzen kann. Damit bleibt die Aula ein zentraler Ort für kulturelle Veranstaltungen und öffentliche Events in Dorsten. Die Schulvereinbarung St. Ursula und die neue Nutzungsregelung schaffen somit langfristige Planungssicherheit für Schulen, Stadtgesellschaft und Kultur.

Lest außerdem
Unternehmer des Jahres – Preis für Peter Cosanne sowie
Ein neues Gesicht an der Spitze der Sparkasse Vest Dorsten sowie
Spenden beim Dorstener 24 Stundenlauf auf höchstem Stand sowie
Plakette für Helmut Winkler vom TSZ Royal Wulfen sowie
Das Netzwerk „Dorsten liest vor“ sucht dringend Lesepaten sowie
Neue Ausrüstung hilft Feuerwehr bei Bränden im Wald sowie
Schenke Zeit und Aufmerksamkeit – begleite Senioren im Alltag sowie
Die Ausbildung ist gefährdet – Kapelle sucht Lehrer für Musik sowie
Raum für Begegnung statt Parkplatz- Projekt in Lembeck und Rhade sowie
Alles über das Dorstener Kultur Programm 2025/26 sowie
Melden Rauch und schützen auch die Dorstener Feuerwehr sowie
Trauer um Ludwig Klapheck sowie
Jüdisches Museum setzt sich für mehr Inklusion ein sowie
VHS Dorsten verbessert Angebote für Menschen mit Hör–Problemen sowie
Freiwillig dienen in der Bio-Station Dorsten



























