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Dienstag, 21. Mai, 2024

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Integrationskurs der VHS auf Exkursion in Dorsten

Führung durchs Creativ Quartier

Integrationskurs der VHS auf Exkursion in Dorsten / Foto: Volker Beushausen
Integrationskurs der VHS auf Exkursion in Dorsten / Foto: Volker Beushausen

Im Januar machten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Integrationskurses der VHS Dorsten auf zu einer Exkursion zum Creativ Quartier Fürst Leopold, die die Kursleiterin und Dorstenerin Elfriede Steinmann im Rahmen des Unterrichtsprojekts „Meine Stadt Dorsten“ mit ihren „Schützlingen“ geplant und durchgeführt hat.

Ziel war es, den zugewanderten Dorstener und Dorstenerinnen öffentliche Räume des Gemeinwohls in ihrer Stadt vorzustellen, in denen sich alle Gesellschaftsgruppen immer wieder begegnen und wohl fühlen können. Dafür wurde das Creativ Quartier Fürst Leopold ausgewählt, das auf der 2003 geschlossenen Zeche Fürst Leopold entstand und inzwischen als gelungenes Beispiel für den Strukturwandel vom Bergwerk zur Industriekultur gilt.

Unterstützung für die VHS von der Stadtagentur Dorsten

Sabine Fischer von der Stadtagentur unterstütze das Projekt durch Informationsmaterial und die Organisation vor Ort. Zunächst besuchte die Gruppe das Tisa Archiv und lernte das Leben und Wirken der berühmten Dorstener Künstlerin durch Petra Eising kennen. Sie gab einen Überblick über die Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes, die kulturellen und künstlerischen Aktivitäten und zeigte die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude.

Außerdem erlebten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen das bürgerschaftliche Engagement von zwei Dorstener Vereinen für das Creativ Quartier.

Dampfmaschine in Gang gesetzt

Wolfgang Littwin vom Bergbauverein öffnete dem Kurs die Maschinenhalle und setzte die historischen Dampfmaschinen in Gang. „Das war ein einmaliges Erlebnis“, kommentiert die Kursleiterin Elfriede Steinmann.

Doris Gerhard vom Kunstverein Virtuell-Visuell e.V. führte durch die Ausstellung „Man sieht sich / See each other“ in der riesigen Waschkaue, die der Künstler Qi Yang in ein Gesamtkunstwerk verwandelt hatte. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von dem gelben Riesengewand aus Baumwolle.

„Hierher kommen wir wieder“, waren sich zum Schluss alle einig, „aber im Frühling, wenn es wärmer ist.“

Noah Averkamp
Noah Averkamp
Über Umwege jetzt endlich angekommen. Mein Name ist Noah Averkamp und ich bin „der Neue“ bei dorsten.live. Aus Dorsten – für Dorsten. Genau das ist bei mir der Fall. Ich bin auf der Hardt zuhause und engagiere mich ehrenamtlich in der ev. Kirchengemeinde Gahlen sowie bei TEN SING Gahlen. In meiner Vergangenheit war ich unter anderem für die Mediengruppe RTL und ein anderes Dorstener Medienhaus tätig. Aber jetzt kann ich final behaupten: Ich bin endlich genau da angekommen wo ich hin möchte.

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